Zum Inhalt springen

Alle ReferenzenMachbarkeitsnachweis

Verfahrensanleitung für den Geldautomaten-Außendienst: Proof of Concept.

Die Außendienstmitarbeitenden eines Sicherheitsunternehmens, die Geldautomaten in einem landesweiten Netz warten, riefen die Disposition an, sobald sie ein Verfahren aus den technischen Handbüchern brauchten. In einem Proof of Concept lieferte eine Suche über die 22 freigegebenen Handbücher des Unternehmens quellengestützte Verfahrensschritte für die Validierungsfälle.

Kunde
Ein Sicherheitsunternehmen
Branche
Außendienst
Projekt
Machbarkeitsnachweis

Außendienst

Wachstumsziel

Dem Außendienst ermöglichen, Einsätze ohne Anruf bei der Disposition für jedes Verfahren abzuschließen.

Betriebliche Einschränkung

Die freigegebenen Verfahren standen in 22 technischen Handbüchern, die vor Ort nicht durchsuchbar waren.

Geprüftes Ergebnis

Quellengestützte Verfahrensschritte mit Seitenverweisen für die Validierungsfälle.

Zusammenfassung

Ausgangslage
Die Disposition schlug Verfahren für den Außendienst nach und las sie am Telefon vor, sodass jeder Einsatz auf eine freie Disponentin oder einen freien Disponenten wartete.
Was SIEL gebaut hat
Die Handbücher, nach Abschnitten indexiert. Die Außendienstkraft beschreibt die Störung oder gibt einen Fehlercode auf einem mobilen Gerät ein und erhält die Schritte aus dem passenden Abschnitt.
Kontrollen
Antworten stammen nur aus den freigegebenen Handbüchern, und jeder Schritt nennt seine Seite. Wo die Handbücher einen Fall nicht abdecken, wird kein Verfahren erzeugt.
Wirkung
Für die getesteten Fälle waren freigegebene Verfahren vor Ort ohne Anruf bei der Disposition nutzbar.

01Freigegebene Verfahren, vor Ort nicht nutzbar

Das Unternehmen wartet Geldautomaten in einem landesweiten Netz. Seine Verfahren stehen in 22 freigegebenen technischen Handbüchern, vollständig und verlässlich, aber am Automaten kaum zu durchsuchen. Stattdessen riefen die Außendienstkräfte die Disposition an, und dort schlug jemand das Verfahren nach und las es vor. Jeder Einsatz wartete auf diesen Anruf, und jeder neue Standort, jedes neue Verfahren und jede neue Einstellung verlängerte die Warteschlange der Disposition.

02Suche über die Handbücher, sonst nichts

Wir haben die 22 Handbücher in Abschnitte gegliedert, die die Schritte eines Verfahrens zusammenhalten, jeweils mit Handbuch- und Seitenangabe. Eine Außendienstkraft beschreibt die Situation oder gibt einen bekannten Fehlercode auf einem mobilen Gerät ein. Das System ruft den passenden Abschnitt ab und gibt die Schritte in klarer Sprache aus, jeden mit Verweis auf seine Seite. Das Modell übernimmt nur Suche und Formulierung.

03Die Handbücher bleiben die gelenkten Dokumente

Das Modell schreibt keine Verfahren. Deckt kein Abschnitt den Fall ab, gibt es kein Verfahren aus, und die Außendienstkraft ruft wie bisher die Disposition an. Weil jeder Schritt seine Seite nennt, kann eine Aufsichtsperson jede Antwort mit dem Handbuch vergleichen. Der Inhalt bleibt genau das, was Compliance, Sicherheit und Betrieb bereits freigegeben hatten.

04Was die Validierung gezeigt hat

Wir haben das System an echten Einsatzfällen getestet, die mit dem Unternehmen abgestimmt waren. Für diese Fälle lieferte es quellengestützte Schritte, die mit den Handbüchern übereinstimmten. Es zeigte, dass freigegebene Verfahren vor Ort ohne Anruf bei der Disposition nutzbar sind, ohne die Kontrolle über ihren Inhalt zu lockern. Das System ist nicht im Produktivbetrieb. Ein Produktivaufbau würde die Validierungsfälle erweitern und festlegen, wie überarbeitete Handbücher neu indexiert werden.

Sprechen Sie mit unseren Engineers über Ihren Betrieb.

Beschreiben Sie einen Ablauf und die Systeme, auf die er angewiesen ist. Ein Senior Engineer antwortet innerhalb von zwei Werktagen mit einer ersten Einschätzung: was wir bauen würden, was nicht, und warum.

Ein Senior Engineer liest jede Anfrage und antwortet innerhalb von zwei Werktagen.